Über uns

Jan Wegener arbeitet analytisch-kreativ und konstruktiv-kritisch, um Unternehmen zu unterstützen und zu bewegen, ihre Ziele zu erreichen. Nicht zuletzt seit seiner ehrenamtlichen Tätigkeiten mit geistig-behinderten Menschen ist ihm das Thema Empathie sehr vertraut. Denn Menschen nach den eigenen Vorstellungen arbeiten zu lassen, ist das eine. Menschen zu befähigen, sich gemeinsam für eine Sache einzubringen und das Bestmögliche herauszuholen, etwas anderes.

Seine Tätigkeiten unterteilen sich dabei in zwei Bereiche. Als beratender Strategie und Freelancer unterstützt er in unterschiedlichem Umfang Unternehmen in ihrer Weiterentwicklung. Als Initiator und vor allem als Vordenker der hamburgdenkfabrik ist seine Rolle eine andere: Hier steht das Voraus-, Mit- und Nachdenken im Vordergrund – wo kommt der Auftraggeber her, wer sind wichtige Akteure, welche Rolle spielen die Anderen, welche Potenziale und Chancen bieten sich und wie können nachhaltige Impulse aussehen, die eben das „Mehr“ auszeichnen. Doch anders als Interims-Mit-Arbeiter in Unternehmen steht hier das Perspektivische, das Versprechen im Mittelpunkt. Denn die tatsächliche Umsetzung des Impuls in Taten obliegt hier dem Auftraggeber.

Anders als ein Coach oder Moderator entwickelt Jan Wegener mit seinem Team dabei auch eigene Vorstellungen, die dem Kunden gerecht und die bei Bedarf in die Diskussion eingebracht werden, um vermeintlich blinde Flecke, verstellte Perspektiven und Betriebsblindheit zu überbrücken. Das führt dazu, dass wir in einem geschützten Raum Dinge diskutieren können, die sich andere eben zu denken verbieten. So nehmen wir die Rolle des Vordenkers und des Mitdenkers in den Gesprächen ein. Da das Konzept der hamburgdenkfabrik – man möge diesen modischen Begriff hier entschuldigen – sich seit Beginn an iterativ den Themen nähert, spielt aber auch das Nachdenken eine wichtige Rolle, um Gedanken und damit Impulse nachhaltig weiter reifen zu lassen.

Dieses Gesamtpaket ist der Rahmen, in dem die hamburgdenkfabrik agiert.